Dienstag, 13. September 2011

Wider den Niedergang des seriösen Journalismus!


Für alle, die noch nicht aktuell informiert sind, lohnt sich der Besuch des Onlineangebots der unabhängigen, sowohl staatlich als auch privatwirtschaftlich finanzierten Jahreszeitung Der Söt (-> Hier).
Das Attribut "lesenswert" ist eine masslose Untertreibung, "unverzichtbar" scheint schon eher die angemessene Beschreibung zu sein.
Zu den überglücklichen prominenten Abonnenten zählen sich überglückliche Prominente wie Barackobama ("Yes, I am overlucky"), Grasser Günth (obwohl regelmässig vom journalistischen Niveau überfordert), Départ Gérardieu, Steffi Graf (der schönen Bilder wegen), Hanspeter Müller-Weber (stellvertretender Vorsitzender des Vereins ÜUP - "Überglückliche Unbekannte Prominente", nicht zu verwechseln mit dem UÜP - "Unbekannte Überschätzte Primaten"), natürlich das weltbekannte (und überglückliche) Sötologum Gnömli sowie letztendlich Emmi Weinhaus (lebenslängliches Geschenkabo).
Auch die kostenlose PDF-Version erfreut sich grosser Beliebtheit.
Und: wehr niecht lehsen wil (oter kahn), mus höhrenn!

Kommentare:

  1. Welche Erleuchtung!
    Vielen Dank, ihr Klaus-Peter

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  2. Söt hat mir die Augen geöffnet. Womit verdienen wir eigentlich, vom gemeinen Plebs journalistisch dermaßen tranig beträufelt zu werden? Es ist eine Schande. Nur weil ich gerade zum Mittagessen eingeladen bin, sehe ich davon ab, Söt auf der Stelle heiligzusprechen.
    Gezeichnet, seine Hochwürden,
    Papa Razzi

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  3. Ich bin schon heiliggesprochen, Du Idiot!

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  4. Bitte vergreifen Sie sich nicht im Ton - immerhin spreche ich bald im Deutschen Bundestag.
    Gezeichnet,
    Georg Ratz.

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  5. Die einen dürfen EINMAL im Bundestag sprechen, wobei die Hälfte der Sitze leerbleibt - Abstimmung mit den Füßen.
    Die anderen halten gleich ihre Kongresse dort ab (siehe Söts Veranstaltungen).

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  6. Antworten
    1. Gern geschehen.

      Rudi Rollo,
      Chefredakteur DER SÖT

      im Namen von Söt.

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