Montag, 26. September 2011

Bösartige Verunglimpfung

Jüngst erschien in der Klatschpresse ein für Söt äusserst kompromittierendes Foto. Es sollte damit angedeutet werden, Söt sei in den letzten Wochen in eine uneheliche Affäre mit dem schrecklichen Hägar (der Name ist Programm, was dessen wohlproportioniertes Hinterteil aufs Schönste unterstreicht) verwickelt gewesen.

Für Verwirrung sorgte dieses indiskrete Foto,
auf den Titelseiten aller Boulevardblätter der
westlichen Hemisphäre publiziert.
Dabei sollte doch klar sein, dass...

Die verruchten Blätter unterschlugen indessen das zweite Foto, dessen Inhalt hier ausdrücklich für Klarheit sorgen soll:
Der seit langem als Waffenexperte bekannte Söt inspiziert auf dem oberen Bild nämlich bloss einen zum Kauf angebotenen antiken Wikingerschild, dessen Wert sich allerdings bescheiden ausnahm, was die auf dem zweiten Bild klar ersichtliche verdutzte Reaktion des potentiellen Verkäufers beweist.

...man sich heutzutage nur noch
auf geschützten Verkehr einlässt.

Dass Hägar in der FKK-Szene bereits einen legendären Ruf geniesst, war den die unterste Bildungsschicht bedienenden "Zeitungen" (wie sie sich immer noch zu nennen pflegen) dank mangelhafter Recherche ebenfalls entgangen.



Kommentare:

  1. Ab heute werde ich mir nie nie nie mehr den Blick kaufen, nur noch ab und zu mal den Sonntagsblick, aber den auch nur, wenn er nicht mehr böse Bilder veröffentlichen tut.

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  2. Bitte, Frau Wölfli, bleiben Sie unsere geschätzte Kundin! Bittebitte! Überhaupt haben wir vom BLICK und vom SONNTAGSBLICK uns nichts zuschulden kommen lassen, denn die Berichterstattung über Söt entspricht dem Gesetz der journalistischen Freiheit.
    Also, seien Sie nicht so nachtragend und kaufen Sie uns wieder!

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